GEORG & ROSA - Radbrauerei Gebr. Bucher

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HERRLICH SÜFFIG!

ELEGANT & CHARAKTERSTARK!

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Die Geschichte von
Georg und Rosa

Wenn zwei sich finden, die einer Brauerfamilie entstammen, kann eigentlich nur die nächste Brauerfamilie daraus erwachsen. Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus, denn die Geschichte begann ein wenig wie die von Romeo und Julia. Die Liebe der beiden wollte zu Beginn so gar nicht den Segen der Eltern erhalten. Aber anders als in der berühmten Tragödie, nahm die Geschichte von Georg und Rosa bald schon einen versöhnlichen Lauf. Die beiden konnten sich endlich das Jawort geben.

1950 bot sich dem Paar die Gelegenheit, die traditionsreiche Günzburger Radbrauerei zu übernehmen. Nach der vorübergehen- den Schließung wegen Kriegsschäden und Rohstoffmangel baute Georg die Brauerei mit viel Enthusiasmus und Tatkraft wieder auf, so dass 1950 endlich wieder das erste Bier ausgeschenkt werden konnte.

Rosa kümmerte sich fortan als Wirtin um die Brauerei Gaststätte zum Rad am Günzburger Marktplatz. Neben dem beliebten Günzburger Weizen wurde schon damals ein süffiges Helles und ein kräftiges Märzen ausgeschenkt. Auch wenn es bereits Bier in Flaschen gab, war es durchaus noch üblich, das Bier für die Brotzeit Zuhause in einem selbst mitgebrachten Gefäß in der Brauerei Gaststätte abzuholen. Noch heute erzählen sich ältere Günzburger, dass es bei der Rosa immer einen Schuss mehr als bestellt ins mitgebrachte Gefäß gab.

Durch den Erfolg der Günzburger Weizenbiere sind die beiden Gründungsbiere etwas in den Hintergrund gerückt. Ganz in Vergessenheit geraten sind sie aber nie. Etwas entstaubt und zeitgemäß interpretiert waren Sie bei den Bierliebhabern in der Region Günzburg seit langem beliebt. Jetzt aber soll das herrlich süffige Georg’s Helles und das elegante und dabei charakterstarke Rosa’s Märzen über die Grenzen Günzburgs hinaus die Gaumen der Biertrinker erfreuen.

Die Geschichte von
Georg und Rosa

Wenn zwei sich finden, die einer Brauerfamilie entstammen, kann eigentlich nur die nächste Brauerfamilie daraus erwachsen. Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus, denn die Geschichte begann ein wenig wie die von Romeo und Julia. Die Liebe der beiden wollte zu Beginn so gar nicht den Segen der Eltern erhalten. Aber anders als in der berühmten Tragödie, nahm die Geschichte von Georg und Rosa bald schon einen versöhnlichen Lauf. Die beiden konnten sich endlich das Jawort geben.

1950 bot sich dem Paar die Gelegenheit, die traditionsreiche Günzburger Radbrauerei zu übernehmen. Nach der vorübergehen- den Schließung wegen Kriegsschäden und Rohstoffmangel baute Georg die Brauerei mit viel Enthusiasmus und Tatkraft wieder auf, so dass 1950 endlich wieder das erste Bier ausgeschenkt werden konnte.

Rosa kümmerte sich fortan als Wirtin um die Brauerei Gaststätte zum Rad am Günzburger Marktplatz. Neben dem beliebten Günzburger Weizen wurde schon damals ein süffiges Helles und ein kräftiges Märzen ausgeschenkt. Auch wenn es bereits Bier in Flaschen gab, war es durchaus noch üblich, das Bier für die Brotzeit Zuhause in einem selbst mitgebrachten Gefäß in der Brauerei Gaststätte abzuholen. Noch heute erzählen sich ältere Günzburger, dass es bei der Rosa immer einen Schuss mehr als bestellt ins mitgebrachte Gefäß gab.

Durch den Erfolg der Günzburger Weizenbiere sind die beiden Gründungsbiere etwas in den Hintergrund gerückt. Ganz in Vergessenheit geraten sind sie aber nie. Etwas entstaubt und zeitgemäß interpretiert waren Sie bei den Bierliebhabern in der Region Günzburg seit langem beliebt. Jetzt aber soll das herrlich süffige Georg’s Helles und das elegante und dabei charakterstarke Rosa’s Märzen über die Grenzen Günzburgs hinaus die Gaumen der Biertrinker erfreuen.

Seine leuchtend strohgelbe Farbe und seine glänzende Erscheinung machen es zu einem besonders feinen Bier

Schon beim ersten Riechen steigen die blumigen Noten des Hallertauer Aromahopfens in die Nase, gefolgt von einer leichten Malzsüße. Dieses besondere Bier, das sich nicht gern in eine Nische stellen lässt, überzeugt durch seine ausgewogene Vollmundigkeit. Im Nachtrunk setzt eine angenehme Bittere ein, die Vorfreude auf den nächsten Schluck weckt.

Was ganz Spezielles!
Goldgelb, elegant und glanzfein strahlt es aus dem Glas

Schon im Antrunk versetzt das vollmundige Malzaroma und der kräftige Körper in Feierlaune. Nicht umsonst wird unser Märzen auf dem Günzburger Volksfest und auf vielen anderen Festen der Region als Festbier aus- geschenkt. Die dezente Hopfennote und eine zartherbe Bittere runden das Geschmackserlebnis ab.

Georg & Rosa:
Der Film

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